Am Lagerfeuer

Ach, kipp doch noch mal Öl ins Feuer,
mögen deine Worte
gleich in Flammen aufgehn.

Die schwelenden Gedanken
musst du auch noch schüren,
damit sie weiter Gefühle verkohlen.

Puste den beißenden Rauch, los mach,
damit dass er aufsteige
und mir Tränen in die Augen treibe.

Nun, mein Lieber,
koche rasch dein Süppchen,
bevor die Glut am Abend erlischt

und bitte vergiss nicht,
die Asche in den Wind zu werfen,
damit sie verweht.

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