James Watt und die Erfindung der Dampfmaschine

James Watt und die Erfindung der Dampfmaschine

James Watt und die Erfindung der Dampfmaschine: Eine biographische Skizze (Toppbook Wissen und Wirken 35)

von Georg Biedenkapp (Autor), Klaus-Dieter Sedlacek (Herausgeber)

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James Watt (1736-1819) wurde als Sohn armer, aber sehr gebildeter Eltern geboren. Sein Vater war Zimmermann und Konstrukteur von nautischen Geräten, Watts Großvater ein Mathematiklehrer. 1764 erhielt Watt als Universitätsmechaniker den Auftrag, das Modell einer Dampfmaschine nach der Bauart von Thomas Newcomen zu reparieren. Er erkannte, dass ein großer Teil des einströmenden Wasserdampfes verbraucht wurde, um nach jedem Zyklus erneut die Zylinderwandung aufzuheizen. Er beschloss, die Maschine – basierend auf Vorarbeiten von Denis Papin – zu verbessern. So kam er zu seiner einflussreichsten Erfindung, die Verbesserung des Wirkungsgrades der Dampfmaschine. Er stattete zudem seine Dampfmaschinen mit den vom Windmühlenbau bekannten Fliehkraftreglern zur Konstanthaltung der Drehzahl bei Belastungsschwankungen aus.
Diese kleine Biografie, ein leicht zu lesende Werk, beschreibt das Leben eines der bedeutendsten Menschen, die der Welt ihr heutiges Gesicht gaben, von seiner Jugend an, über seine Ausbildung, seine Erfindungen und seinem Tod.

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