Nenn mich Henry

Sandro hielt sich seit zwei Stunden im Archiv auf und ordnete Akten. Was für eine langweilige Arbeit! Wenigstens war er alleine – der Chef hatte Wichtigeres zu tun, als den Azubi zu überwachen – und konnte ab und zu auf seinem Handy herumspielen. Wenn er eine Stunde mit den Akten verbracht hatte, genehmigte er sich zehn Minuten Handy-Zeit. Entweder spielte er ein Online-Spiel, schaute auf Facebook und Instagram vorbei oder schrieb SMS. Heute hatte sein alter Kumpel Roger Geburtstag. Er…

Nenn mich Henry

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