wie haut

wie haut
einst gingen die gedichte erstmals nackt
sie scheuten nicht den schmutz
und nicht die hässlichkeit der welt
die ohne schminke unverhüllt
im tag sich zeigt

heut ist das wort ein loses flickenkleid
und pathos wie gemüt
verwehn im wind

ich bin wie haut
am nackten fleisch der welt

Weiterlesen in www.leselupe.de